2 Windparks in Riegelsberg – FDP Riegelsberg warnt vor „Abgreifen von Subventionen und Wildwuchs“

Jetzt ist es wohl amtlich der : Riegelsberg erhält den Doppelpack.

Nicht nur im Fröhner Wald sollen Windräder aufgestellt werden, jetzt soll noch ein zweiter Windpark „Am Pfaffenkopf“ gebaut werden . Der Investor DunoAir hat seine Pläne in der Riegelsberger Gemeinderatssitzung vom 23. 5. vorgestellt.

 

Es kann nicht sein, dass die beiden Betreiber jetzt noch stark überhöhte Subventionen ergattern wollen und die Landesregierung die Genehmigungen schnell noch in diesem Jahr durchwinkt.

Durch die geplanten beiden Windparks „Am Pfaffenkopf und im Fröhner Wald wird das dicht besiedelte Riegelsberg auf Jahrzehnte hinaus in seinem Landschaftsbild durch die neuen riesigen Windkraftanlagen massiv beeinträchtigt werden!

 

Durch den Bau eines 2. Windparks wird die in Riegelsberg durch geführte Bürgerbefragung ad absurdum geführt. Damals war von „nur“ 3 Windrädern im Fröhner Wald die Rede .

 

Wir bitten den Gemeinderat in Riegelsberg nochmals über einen Bebaungsplan zu beraten und keine Entscheidung zu treffen , bevor nicht alle Fakten zu eventuellen Gesundheitsrisiken (Infraschall, Schattenwurf, Lärmbelästigung) sowie die konkrete Wirtschaftlichkeit der Projekte für Riegelsberg, testiert von den Betreibern, vorgelegt wurden.

Wir befürchten : ob B-Plan oder städtebaulicher Vertag .Beide Windparks werden wohl kommen, weil der Flächennutzungsplan vom Regionalverband mit einem Abstand von 800 m verabschiedet wurde gegen das Votum der Riegelsberger Bürger .

 

Wir fragen uns: Spielen der Natur,- Denkmal- und Landschaftsschutz in unserem Saarland plötzlich keine Rolle mehr?

Wir fordern die Landesregierung auf diesen Wildwuchs bei der Planung der Windkraftanlagen endlich zu beenden!

Das Saarland sollte sich an Rheinland-Pfalz ein Beispiel nehmen, wo Windkraft im Wald und in Biosphärenreservaten nun auf Initiative der FDP eingeschränkt wird. Dazu brauchen wir auch landesweite Mindestabstände zur Wohnbebauung zum Schutz der betroffenen Bürger.

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